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Felix-Maria Kühnl 10.02.1989 + 16.02.2007

Viel zu früh hast du deine Flügel bekommen...

Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines.Das eine Blatt man merkt es kaum, denn eines ist ja keines.Doch dieses kleine Blatt allein, war Teil von unserem Leben.Darum wird dieses eine Blatt, uns immer wieder fehlen.

Jetzt muss ich für meine Kraft selber Sorgen mein Kind. Du bist nicht mehr da um mir zu sagen, es geht weiter das schaffen wir schon. Du warst es, der die Kraft und Stärke hatte. Ich durfte nur einen kleinen Teil davon tragen. Es steht geschrieben, die Hoffnung stirbt zu letzt. Aber weißt du, wer ihr dabei zusieht?Es ist die Liebe! Die Liebe hält die Hoffnung in den ArmenUnd wenn sie stirbt, dann ist nur noch die Liebe da.

Erinnerung an ein viel zu kurzes Leben...

Diese Seite widme ich meinem Sohn Felix, der mit 10 Jahren an einem Lebersarkom erkrankte und kurz nach seinem 18. Geburtstag mit der Hoffnung auf eine bessere Welt verstarb. "Überall wo du gewesen bist, verbirgt sich noch ein Teil von dir"

"Ich bin der Weg zum Horizont"sagte das Glück."Ich bin der Weg zum Abgrund"sagte der Schmerz."Ich bin Licht und Schatten, sagte das Leben."Ich bin Erlösung und Ende"sagte der Tod."Ich bin Glück und Schmerz, Leben und Tod"dachte die Liebe und schwieg...

Leise kam das Leid zu mir,trat an meine Seite.Schaute still und stumm mich an. Blickte dann ins Weite. Leise nahm es meine Hand,ist mit mir geschritten.Lies mich niemals wieder los,ich hab so viel gelitten.Leise ging die Wanderung,über Tal und Hügelund Euch war, als wüchsen still, meiner Seele Flügel. Langsam gehen meine Kräfte und ich kaum noch Atmen kann,kann auch kein Wort sprechen.Oh, mein Herr nimm mich doch an!Dann wurden meine Augen müderund der Gott der schloss sie zu.Gönnt mir meinen Frieden.Gönnt mir meine Ruh!Es ist vorbei, die Angst ist weg, vollendet ist mein Werk.Es ist doch alles nur geliehen, hier auf dieser Welt.Nun tretet still zu meinem Grabe,nehmt jetzt Abschied, weint nicht mehr.Heilung konnt ich nicht mehr finden,meine Krankheit war zu schwer.Der Kampf ist aus,ich hab verloren.Hier endet jetzt mein Lebenslauf.Erlöst, befreit und ohne Schmerzen,durfte ich jetzt endlich gehen.Das Leben gibt, das Leben nimmt.Es geht den Weg den Gott bestimmt.Es führt durch Glück, es führt durch Leid.Es hat nur alles seine Zeit.Es ist so schwer es zu verstehen, dass wir uns niemals wieder sehen.Ich wäre gerne noch geblieben,daheim bei euch ihr meine Lieben.Doch Gott bestimmte meine Zeit und rief mich in die Ewigkeit.Ich hab das Leben überwunden.bin nun befreit von Schmerz.Denkt oft an mich in stillen Stunden.Dann bin ich da, bei euch ganz nah!Ihr sollt jetzt aufhören zu weinen.Ich habe doch gelebt.Der Kreis hat sich geschlossen, der zur Vollendung strebt.Glaubt nicht weil ich gestorben bin,dass wir uns ferne sind.Es grüßt euch meine Seele...als Hauch in diesem Wind.Und legt der Hauch des Windesam Abend sich zur Ruh.Dann sende ich vom Himmel als Stern euch Grüße zu!Der Tod ist nicht das Ende,nicht die Vergänglichkeit.Der Tod ist nur die Wende, beginn zur Ewigkeit.Faltet zum Gebet die Hände, wenn der Schmerz euch endlos quält.Für die Liebe gibt`s kein Ende.Weil die Liebe ewig lebt...